Critiques

Der Stadlbauer | Kalin Terzijski | 5. April 2010
Der Roman „Stadlbauer” von Leonie Hodkevitch ist mit großer Aufmerksamkeit, Präzision in den Ausdrucksmitteln, sparsam und mit einer goldenen Sicherheit geschrieben. Der Stil ist angenehm unaufdringlich, sehr verfeinert und meisterhaft. In diesem Stil gibt es keine Pose und Prätention. Mit seiner Reinheit der Bilder erinnert er mich an die glänzende Stilistik von Agota Kristof in „Das große Heft”. Wenn ich den Roman mit einem Bild vergleichen würde, dann mit „Die Jäger im Schnee” von Pieter Bruegel dem Älteren vergleichen und mit dem „Stilleben mit Äpfeln Pfirsichen und Birnen” von Paul Cezanne.

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